Unterstützer Gesucht
Das ein solcher Wunsch nicht gerade günstig war, war John durchaus bewusst. Johns ganzer Einfallsreichtum war gefragt, als es darum ging die nötigen Mittel für sein Traum-Projekt zu sammeln. Zu diesem Zweck erstellte er eine Go-Fund-Me-Seite, auf der er die ganze Geschichte veröffentlichte. Er berichtete von seinem unglaublichen Abenteuer. Er erzählte seine Geschichte von A bis Z und von seinem Wunsch dem alten Bau wieder neues Leben einzuhauchen. Er erklärte, dass er dafür Unterstützung brauchte.

Unterstutzer Gesucht
Er benötigte keine Unmengen an Geld, da das Grundkonstrukt des Luftschutzbunkers noch, unter Berücksichtigung des Alters, ziemlich gut erhalten war. Das Geld sollte lediglich dazu dienen, den Eingang leicht zugänglich zu machen, indem das selbstgebaute Betonkonstrukt verbessert wird und die alte Treppe durch eine neue ersetzt wird. Wer hätte gedacht, welch großartigen Ergebnisse eine kleine Renovierungsarbeit erzielen kann?
Recherche
John war volle Hingabe für das Projekt. Seit er das erste Mal von den Gerüchten hörte, verpflichtete er sich die Wahrheit über das Mysterium herauszufinden. Als er schlussendlich herausfand, dass es sich um einen Luftschutzbunker handelte, wollte er ihm die gebührende Ehre zukommen lassen. Den Bunker seinem Schicksal zu überlassen oder ihn gar abzureißen kam für John überhaupt nicht in Frage. Sein großer Traum war es den Bunker in ein Museum zu verwandeln oder zu einer ähnlichen Attraktion zu machen.

Recherche
Kaum hatte er herausgefunden, dass der Bunker in die Zeit um den Kalten Krieg datiert ist, begann er mit einer ausgiebigen Recherche über die Zeit, um möglichst viel über dessen Geschichte in Erfahrung zu bringen. Der Gedanke faszinierte ihn, dass die Menschen, die zu jener Zeit lebten, solche Schutzräume bauten. Er verstand die Bedeutung der Räume für die Bevölkerung damals und war daher auch der festen Überzeugung, dass der Luftschutzbunker mehr Aufmerksamkeit verdient hatte. Er sah in dem Raum ein bedeutendes Symbol der amerikanischen Geschichte. Um den Raum wieder authentisch zu machen begann er alte Erinnerungsstücke aus dem Kalten Krieg zu sammeln. Dazu gehörten Geigerzähler, HAM-Radios, Wasserversorgungsbehälter und Sanitär-Kits, die ein neues Zuhause in seinem Bunker fanden.

